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Plan für den Wald Nordrhein-Westfalen
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Fraktionsgespräch zum Gesamtkomplex Klimawandel im Wald

12.11.2019

CDU-Landtagsfraktion NRW



Fraktionsgespräch zum Gesamtkomplex Klimawandel im Wald

29.10.2019

Fraktion Bündnis 90 / die Grünen im Landtag NRW



Grüner Waldkongress

2./3.10.2019

  • Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Waldwirtschaft in Zeiten des Klimawandels?
  • Waldschutz national, europäisch, international (Hambach, Teutoburger Wald, Rumänien/Amazonas)
  • Wem gehört der Wald?
  • Unser Wald – Ökosystem, Erholung, Liebe und Wirtschaftlichkeit
  • Neues Waldsterben? Der Klimawandel und die Folgen
  • Waldführung
  • Holz aus fernen Ländern – Wenn der Wald zur globalen Ware wird:
    Internationale Waldpolitik und Naturschutz
  • Hier geht es zum Dauerwald (klimaplastischer Wald)
  • Stadtnahe Wälder – warum Bäume und Stadtwälder unser Stadtklima verbessern
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Grüner Waldkongress - Präsentation von Fred Josef Hansen
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Umweltausschuß im Remscheider Stadtwald

30.09.2019

Waldbegang mit den Themenschwerpunkten:

  • Aktueller Waldzustand
  • Waldumbau in stabile, strukturreiche, klimaplastische und produktive Wälder
  • Wildproblematik

Ansprechpersonen:

  • Markus Wolff (Stadtforst Remscheid)
  • Marie-Luise Fasse (Landesvorsitzende SDW/NRW)
  • Christoph Rullmann (SDW-Bundesgeschäftsführer)
  • Fred Josef Hansen (Vorsitzender BDF/NRW)
  • Uwe Schölmerich (Vorsitzender ANW/NRW)
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Landespolitiker im Remscheider Forst
Pressemitteilung BM vom 01.10.2019.pdf
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Wald-Wild-Konflikt
Pressemitteilung BM-WK vom 01.10.2019.pd
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Verbändegespräch auf Bundesebene "Wald im Klimawandel"

25.09.2019

Bundeswaldministerin Julia Klöckner ist der Aufforderung des Bundes Deutscher Forstleute nachgekommen und hat am 25.09.2019 zum Nationalen Waldgipfel eingeladen. Zur Vorbereitung fand bereits am 29.08.2019 ein Verbändegespräch mit persönlicher Teilnahme der Ministerin im Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin statt.

Daran nahmen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von fast 40 Verbänden und Institutionen teil: Forstwirtschaft, Holzwirtschaft, Naturschutz und das Jagdwesen waren namhaft vertreten. Der BDF war natürlich auch mit dabei. Dabei nutzte der BDF-Bundesvorsitzende Ulrich Dohle die Gelegenheit, der Ministerin die aktuelle Situation und die nun notwendigen Schritte aus Sicht der Forstleute darzustellen.

 

Carlowitz-Plan

Am Ende der Veranstaltung ergab sich auch noch die Gelegenheit, der Ministerin ein ausgedrucktes Exemplar des Carlowitz-Planes persönlich zu überreichen. Die verschiedenen Wortbeiträge zeigten, dass der BDF mit seinem Plan ein sinnvolles Forderungs und realisierbares Maßnahmenpaket vorgelegt hat. Drei Hauptthemen mit sehr großen gemeinsamen Schnittmengen fast aller Teilnehmenden wurden erkennbar:

  1. Für die Wiederbewaldung der Schadfl ächen ist eine intelligente Kombination aus künstlicher Verjüngung und natürlicher Waldentwicklug ein sinnvoller und praktikabler Weg.
  2. Es wird wieder mehr Forstpersonal auf der Fläche zur praktischen Bewältigung aller nun anstehenden Aufgaben sowie für die Forschung benötigt. Die Flächenleistung beim Waldumbau noch naturferner Nadelholzreinbestände
    (25 % der Waldfläche) ist deutlich zu erhöhen.
  3. Die flächige Durchsetzung einer waldfreundlichen Jagd ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Entwicklung klimastabiler Wälder.

Nationaler Waldgipfel

Die Forstabteilung des Bundeslandwirtschaftsministeriums wird alle Beiträge auswerten und ein Leitbild mit konkretisierten Leitlinien entwickeln. Dieses soll beim Nationalen Waldgipfel am 25.09.2019 vorgestellt und diskutiert werden. Bundeswaldministerin Klöckner sprach vom größten Schadereignis in unseren Wäldern seit 70 Jahren. Im angekündigten Leitbild sollen unter anderem Grundsätze zum Waldumbau, zum Jagdwesen, zu Ökosystemleistungen, zum zukünftigen Schadensmonitoring und zu Fördermitteln formuliert werden. Letztere sollen überwiegend an Gemeinwohlleistungen geknüpft werden. Der BDF erwartet auch klare Aussagen zur Personalausstattung von Forstbetrieben und Forstverwaltungen – auch wenn diese überwiegend auf Länderebene bzw. durch das Waldeigentum sowie den forstlichen Dienstleistungssektor realisiert werden müssen. Der Mangel liegt aktuell eindeutig nicht an der Verfügbarkeit von Forstpersonal, sondern an fehlenden Stellen/Arbeitsplätzen, die aber mehr als dringend gebraucht werden! U. D.


Treffen von Ministerpräsident Laschet mit Forst- und Naturschutzverbänden

24.09.2019

  • altueller Status der Waldschäden und Maßnahmenpaket NRW
  • Zukunft des Waldes in NRW:
    Aufbau von vielfältigen, stabilen und klimaresilienten Wäldern
  • Wertschöpfungskette Holz
  • Waldtermin
Fred josef Hansen überreicht Ministerpräsident Laschet den BDF-Plan für den Wald NRW
Fred Josef Hansen überreicht Ministerpräsident Laschet desn BDF-Plan für den Wald NRW
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BDF-Plan für den Wald NRW
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Schmallenberger Erklärung
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Fraktionen vor Ort

24.09.2019

 


BDF Ticker 03/2019 Wald in Not - Wir müssen JETZT handeln!

30.07.2019

Häufigere und stärkere Stürme, extreme Trockenheit, Starkniederschläge, erhöhte Jahresmitteltemperaturen und die hiermit einhergehende Ausbreitung und Massenvermehrung von Schadorganismen führen sowohl in den bewirtschafteten als auch in den natürlichen Wäldern zu fortdauernden Kalamitäten und massiven Veränderungen in den Wäldern Nordrhein-Westfalens, Deutschlands und ganz Europas.
In 2018 sind allein in Nordrhein-Westfalen geschätzt mehr als 25 Mio. Bäume, das sind ca. 25.000 ha Wald, verloren gegangen. Experten rechnen damit, dass allein die Borkenkäferkalamität noch mindestens bis Ende 2020 anhält. Eine Vervielfachung der derzeit sichtbaren Kahlflächen wird daraus folgen.

Der Wald, der das Klima schützen sollte, leidet stirbt unter den Folgen des Klimawandels!
Der Wald ist eigentlich Teil der Lösung, aber derzeit vor allem Leidtragender.
Warum ist das so?

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Wald in Not mit Carlowitzplan für NRW
Ticker 03.2019.pdf
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BDF Ticker 02/2019 Forstleute rufen Klima-Notstand für den Wald in NRW aus

18.07.2019

Der Bundesverband des Bundes Deutscher Forstleute hat am 15.07.2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Dies geschieht aus großer Sorge um den Wald selbst, aber auch um alle Menschen, die Tiere und Pflanzen, die Wald dringender benötigen, als vielen bewusst ist.

Nordrhein-Westfalen ist das mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesland.

Es hat rund 18 Millionen Einwohner, die insbesondere in großen Ballungsräumen an Rhein und Ruhr leben. Auch viele der „ländlichen Regionen“ sind im Vergleich zu anderen Bundesländern dicht besiedelt. NRW ist aber auch das Privatwaldland in der Bundesrepublik. 70% des nordrhein-westfälischen Waldes gehören 150.000 Waldbesitzern. Für viele Menschen ist der Wald Arbeitsplatz und sichert dem Waldbesitz sein Einkommen...

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Forstleute rufen Klimanotstand aus
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