aktuelles Bund Deutscher Forstleute NRW
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Einkommensrunde TdL 2023 © dbb
Einkommensrunde TdL 2023 © dbb

Ausbildung von Forstleuten in Kommunen angeregt

Gemeinsame Initiatibe von BDF NRW und AG Großstadtwald

 

Januar/Februar 2024

Der BDF NRW und die Arbeitsgemeinschaft Großstadtwald Nordrhein-Westfalen (AG Großstadtwald) haben sich gemeinsam dafür ausgesprochen, die an das Bachelor- oder Masterstudium anschließende praktische Ausbildung von jungen Forstleuten in den Kommunen zu ermöglichen. Hintergrund ist der aktuelle Fachkräftemangel im gehobenen und höheren Forstdienst und das daraus erwachsende drängende Problem, ausreichend geeignete Mitarbeitende zu finden.

 

Im geschäftsführenden Vorstand des BDF NRW und parallel bei der AG Großstadtwald wurde intensiv über den akuten Mangel an Fachkräften im Forstsektor diskutiert. Als sich immer wieder zeigendes großes Problem bei Einstellungsverfahren wurde dabei benannt, dass die Anzahl der Bewerbungen auf offene Stellen bei den Kommunen nur gering ist, und dass die Profile der Bewerbenden oft den Erfordernissen der Stellen im urbanen Raum mit seinen besonderen Herausforderungen nicht gerecht werden. Hier besteht ein dringender Handlungsbedarf.

 

Gerechterweise muss angemerkt werden, dass der Landesbetrieb Wald und Holz NRW seine AnwärterInnen und ReferenarInnen bereits auch für eine künftige Tätigkeit im Dienst bei den Kommunen im Land vorbereitet. Allerdings zeigt sich als Problem, dass der Landesbetrieb selbst gute Mitarbeitende benötigt und aufgrund seines Monopols bei der Ausbildung in Anwärterdienst und Referendariat stets den ersten Zugriff auf die AbsolventInnen hat. Das schränkt die Möglichkeiten der Kommunen erheblich ein.

 

Als Reaktion auf diese Herausforderung haben die AG Großstadtwald und der BDF NRW angeregt, eine gemeinsame Initiative ins Leben zu rufen und die geltenden Ausbildungsverordnungen für den gehobenen und höheren Forstdienst zu überdenken. Ziel dieser Maßnahme ist, den Kommunen die Möglichkeit zu eröffnen, selbst Träger der an das Studium anschließenden Ausbildung für diese Laufbahnen zu sein. Eine solche Änderung hätte nicht nur zur Folge, dass die Kommunen in der Lage wären, AnwärterInnen und ReferendarInnen, denen eine spätere Tätigkeit im Kommunaldienst attraktiv erscheint, intensiver an den speziellen Problemstellungen einer urbanen Forstverwaltung auszubilden, sondern würde auch die Qualität der Bewerbenden für eine Verwendung in dieser Funktion insgesamt erhöhen.

 

Die Öffnung der Ausbildung für Kommunen wäre zweifellos ein entscheidender Schritt zur Fachkräftesicherung im Forstsektor und gleichzeitig eine Stärkung der Eigenverantwortung und Autonomie der Kommunen. Diese gemeinsame Initiative zeigt die Entschlossenheit der AG Großstadtwald und des BDF, aktiv zur Lösung des Fachkräftemangels beizutragen und die Zukunft des Forstsektors in Nordrhein-Westfalen zu sichern.

 

Die kommenden Schritte werden darin bestehen, Gespräche mit dem zuständigen Ministerium zu führen, breite Unterstützung für diese Initiative zu gewinnen und die notwendigen Maßnahmen zur Anpassung der Verordnungen einzuleiten. Es ist an der Zeit, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, um die Qualität der Arbeit in unseren Wäldern auch künftig zu gewährleisten und die Zukunft des Forstsektors zu sichern.

FJH 


Tagung im Technologiezentrum für Zukunftsenergien

Teilnehmer der Bezirksgruppenversammlung © C. Gröger
Teilnehmer der Bezirksgruppenversammlung © C. Gröger

Dezember 2023

Am 20. Oktober 2023 trafen sich Mitglieder der Bezirksgruppe OWL zur Bezirksgruppenversammlung im Technologiezentrum für Zukunftsenergien in Lichtenau.

 

Als Gast konnte die Bezirksgruppe den stellvertretenden BDF-Landesvorsitzenden Gerhard Tenkhoff begrüßen. Er berichtete über verschiedene Arbeitsthemen auf Landes- und Bundesebene, unter anderem den Waldpakt 2.0, erneuerbare Energien, das sich in Arbeit befindende neue Bundeswaldgesetz sowie die Planungen zu einer Erneuerung des Landeswaldgesetzes NRW. Kontrovers diskutierten die Teilnehmenden das Thema „Funktionalisierung im Forstbereich“ (Trennung von Hoheit und Dienstleistung).

 

Es ist geplant, den jährlichen Forstkalender als App aufzulegen. Dort sollen dann weitere nützliche Funktionen eingestellt werden. Für die am 6.6.2024 stattfindenden Personalratswahlen werden für den Hauptpersonalrat in Düsseldorf noch Kandidaten gesucht. Bei Interesse daran, bitte an den Landesvorstand NRW wenden. Vom 12.9 bis 13.9.2024 findet der Gewerkschaftstag in Berlin statt. Gastdelegierte können teilnehmen. Es werde rechtzeitig konkret darüber informiert.

 

In Rheinland-Pfalz wurden die Forstrevierleitungen dem „technischen Dienst“ zugeordnet. Einstellungen erfolgen somit mindestens in A 10. Es ist zu erwarten, dass daraus eine Sogwirkung auf Revierleiter in angrenzenden Bundesländern folgt.

Weitere Tagesordnungspunkte waren die Suche nach einem zweiten Nationalpark in NRW und die Ausweisung von Windenergieanlagen im Wald. Der BDF-Vorschlag, mit Einrichtung eines Moor-Nationalparks im Norden von OWL dem gefährdeten Lebensraum Moor und den ihn begleitenden Waldgesellschaften mehr Aufmerksamkeit zu bringen, war von den Mitgliedern sehr begrüßt worden. Eher kritisch betrachtet wird die Errichtung von Windenergieanlagen im Wald. Das Für und Wider dieser Thematik wurde intensiv diskutiert.

 

Nach dem sehr leckeren Mittagessen folgte eine Exkursion in das Energiedorf Herbram-Wald e.G. in der Egge. Hier versorgt eine ehrenamtlich geleitete Energiegenossenschaft ihre Mitglieder seit 2013 über eine mit Holz aus den umliegenden Wäldern gespeiste Hackschnitzelfeuerungsanlage mit Fernwärme. Den vorgestellten Zahlen zufolge ein echtes klimafreundliches Erfolgsmodell.

AR 


Sind unsere Formate noch zeitgemäß?

Mitglieder der BG Märkisches Sauerland im Betrieb des Freiherrn von Wrede, Foto: Nikodem
Mitglieder der BG Märkisches Sauerland im Betrieb des Freiherrn von Wrede, Foto: Nikodem

Dezember 2024

Trotz vorhandener Aktivitäten in der Bezirksgruppe Märkisches Sauerland scheint die Motivation der Mitglieder, an dem Angebot teilzunehmen, immer weiter abzunehmen.

 

Im Juni gab es im Rahmen der Jahreshauptversammlung eine umfangreiche Waldführung im Betrieb von Eberhard von Wrede. Hier konnte sehr intensiv über Wiederbewaldung, die flankierende Förderung und die Entwicklung in der Forstpolitik diskutiert werden. Gerade mit einer stark im Waldbauernverband politisch aktiven Person wie Eberhard von Wrede ergaben sich in den Gesprächen interessante Perspektivwechsel und Denkanstöße. Nach Ende der Führung und der Übergabe einer kleinen Anerkennung durch den Vorsitzenden wurde eine nahegelegene Lokalität zur Durchführung der Jahreshauptversammlung aufgesucht. Auch hier wurde intensiv über die berufs- und forstpolitischen Themen gesprochen. Leider konnten vor Ort keine Ehrungen für langjährige Treue durchgeführt werden, weil die betroffenen Personen nicht erschienen waren. In diesem Zusammenhang ist die 70 jährige (!) Mitgliedschaft von Karl-Heinz Buchen hervor zu heben, mit deren Tochter der Vorsitzende im Vorfeld noch telefoniert hatte, der aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht persönlich erscheinen konnte. Die Veranstaltung wurde schließlich mit einem gemeinsamen Abendessen gesellig abgeschlossen. Nicht gerade motivierend für den Vorstand war die Tatsache, dass sich nur ein Bruchteil der eingeladenen Mitglieder in Form von Zu- oder Absage im Vorfeld zurückmeldeten.

 

Ein ähnliches Bild bot sich bei der Möglichkeit Anfang Oktober, sich im Schießkino Bergkamen auf die bevorstehende Drückjagdsaison vorzubereiten. Trotz von der Bezirksgruppe übernommener Kosten war die Teilnahme überschaubar. Es liegen hier ähnliche Problematiken vor, die Institutionen und Vereine in der heutigen Zeit haben, wenn es um ehrenamtliches Engagement geht. Die Engagierten sind zunehmend ratlos und stellen sich die Frage, ob die angebotenen Formate noch tauglich sind und wie gerade die jüngere Generation besser angesprochen werden kann, weil sich parallel die Aquise von neuen Mitgliedern immer schwieriger gestaltet. Hinweise darauf soll eine Befragung geben, die in Kürze an die Mitgliedschaft herangetragen wird. Grundsätzlich gibt es Einigkeit darüber, dass starke Berufsvertretungen auch in Zukunft wichtig sind, um die Anliegen Ihrer Mitglieder in Forstpolitik oder Personalräten mit Gehör zu vertreten.

FB 


Was machen eigentlich der Förster und die Försterin?

David Rinke erläutert die Notwendigkeit von regelmäßigen Durchforstungen © Nils Weinbrenner
David Rinke erläutert die Notwendigkeit von regelmäßigen Durchforstungen © Nils Weinbrenner

November 2023

Exkursionsreihe für nicht forstlich ausgebildete MitarbeiterInnen

 

Die Bezirksgruppe Hochsauerland-Soest hat sich im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung das Ziel gesetzt, ein Exkursionsangebot insbesondere für nicht forstliche ausgebildete MitarbeiterInnen anzubieten.

Die erste Veranstaltung hat am 12.09.2023 im FBB Reiste bei Revierleiter David Rinke mit Unterstützung des Försters und jetzigen Büroleiters in Schmallenberg Nils Weinbrenner stattgefunden. Der Einladung sind 11 Mitarbeiterinnen aus den Forstämtern des Sauerlandes, sowie der Zentrale von Wald und Holz NRW gefolgt. Im Rahmen einer knapp fünfstündigen Rundtour mit einem leckeren Imbiss im Wald wurden verschiedene Waldbilder angesehen und typische Tätigkeiten des Försters wie Holzaufnahme und der Auszeichnung von Beständen diskutiert und zum Teil auch praktiziert. Mehrere wuchsstarke Küstentannenbestände, die auf ehemaligen landwirtschaftlichen Standorten angepflanzt wurden, sind durch die Teilnehmerinnen begutachtet worden und regten zu einem intensiven Austausch an. Waldbau, Holzernte, Holzverkauf und natürlich der Klimawandel wurden auf interessante Weise durch David Rinke beleuchtet.

„Wir kommen gerne wieder“ war die einhellige Meinung der Teilnehmerinnen.
Solche Angebote dienen dem besseren Verständnis der Tätigkeiten im forstlichen Außendienst. Viel Neues wurde gelernt und Bekanntes aufgefrischt.

Der nächste Termin soll die Themenbereiche Förderung, Anlage und Pflege von Forstkulturen beleuchten. Eine Einladung wird frühzeitig versandt. Auch Nichtmitglieder sind wieder herzlich zur Teilnahme eingeladen, wir freuen uns natürlich, wenn wir über solche Angebote Interesse an einer Mitgliedschaft in unserem Berufsverband wecken können.

Nils Weinbrenner 


Tarifergebnis der Tarifverhandlung Privatforst NRW

November 2023

Am 27.09.2023 fanden in Werl die diesjährigen Tarifverhandlungen für die im privaten Forstdienst in NRW beschäftigten Angestellten statt.

 

Die Gehälter der Kolleginnen und Kollegen werden ab dem 01.10.2023 um 7 % erhöht. Die Laufzeit des Tarifvertrages endet am 31.12.2024.

 

Da die Betriebsverhältnisse der privaten Forstbetriebe in NRW doch sehr unterschiedlich sind, konnte über eine zusätzlich Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie leider keine tarifvertragliche Einigung erzielt werden. Die Tarifvertragsparteien waren sich aber einig, die Zahlung einer solchen abgaben- und steuerfreien Zahlung, die in 2024 möglich ist, zu empfehlen.

 

Diskussionsthema war die Erhaltung einer attraktiven Entlohnung im privaten Forstdienst. Leider ist es uns in diesem Jahr noch nicht gelungen, die sich immer weiter öffnende Schere zwischen den unteren und den oberen Gehaltsgruppen wieder zu schließen. Dies muss aber für die nächsten Tarifverhandlungen ein wichtiges Ziel sein.

 

Verhandelt wurde in diesem Jahr besonders hart, aber wie immer fair und auf Augenhöhe. Nach Abschluss des Vertrages übergab der bisherige BDF-Verhandlungsführer Richard Nikodem sein Amt an Steffen Schmidt, selbst schon mehrjähriges, erfahrenes Mitglied der Tarifkommission. Für die ehrenamtliche Tätigkeit in der Tarifkommission wird nun ein neuer Kollege aus den Reihen der Privatforstbediensteten gesucht. Interessenten für dieses wichtige, aber im Umfang zeitlich überschaubare, Amt können sich bei Steffen Schmidt oder in der Landesgeschäftsstelle (kontakt@bdf-nrw.de) melden.

RN 


Anregung: Nationalpark zum Schutz der Moorlandschaften

Moorbirken-Kiefern-Wald an einem Hochmoor © Claus Gröger
Moorbirken-Kiefern-Wald an einem Hochmoor © Claus Gröger

November 2023

Die nordrhein-westfälischen Regierungsparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag den Willen erklärt, in NRW einen zweiten Nationalpark auszuweisen. Hierzu wurde im September 2023 ein „Findungsprozess“ angestoßen. Gewollt ist laut Erklärung des zuständigen Ministeriums eine „ergebnisoffene Suche nach einem neuen Großschutzgebiet mit Beteiligung von Politik und Zivilgesellschaft“. Zielgruppe sind Vertreter aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Interessengruppen. Am Ende sollen interessierte Kreise und kreisfreie Städte beim Ministerium eine Bewerbung einreichen können.

 

Hinsichtlich des Gebiets des zweiten Nationalparks gibt es keine Festlegung durch die Landesregierung. Erforderlich seien lediglich die Eignung der Flächen und die Zustimmung der jeweiligen Flächeneigentümer. Zur Unterstützung des Prozesses hat das Ministerium Waldgebiete als Vorschläge benannt, in denen das Land NRW eine zusammenhängende Eigentumsfläche in Größe von mehreren tausend Hektar besitzt. Die Einbeziehung dieser Gebiete sei jedoch keine zwingende Voraussetzung. Bei den sechs vorgeschlagenen Waldgebieten handelt es sich überwiegend um Mittelgebirgsstandorte, auf denen von Natur aus von der Rotbuche geprägte Waldgesellschaften vorherrschen.

 

Nun sind zwölf der derzeit 16 Nationalparks in Deutschland „Wald-Nationalparks“. Die meisten davon haben standortbedingt einen Schwerpunkt auf Buchenwaldgesellschaften. Ihre Ausweisung hat wahrscheinlich wesentlich dazu beigetragen, dass das Bewusstsein für die Schutzwürdigkeit von Buchenwäldern mittlerweile in der Bevölkerung gefestigt ist.

 

Weil es schon mehrere Buchenwald-Nationalparks in Deutschland gibt, ist der BDF NRW der Meinung, dass es derzeit nicht vordringlich ist, einen weiteren Buchenwald-Nationalpark einzurichten.

 

Demgegenüber scheinen Moorlandschaften noch nicht den Schutz und die Entwicklungsmöglichkeiten zu genießen, die sie verdienen. Diese besonderen Lebensräume und die mit ihnen verbundenen feuchteliebenden Waldgesellschaften, wie Bruchwälder, Erlen-Eschen-Wälder, Weidengebüsche und Birken-Moorwälder sind ökologisch besonders wertvoll. Moore bilden an der Feuchtegrenze des Waldes für Mitteleuropa eher seltene, von Natur aus waldfreie Flächen und sind von herausragender Bedeutung für den Klimaschutz. Moorlandschaften sind jedoch besonders stark gefährdet. Laut Feststellung des Umweltministeriums befinden sich „rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland … in einem ungünstigen Erhaltungszustand – allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder“.

 

Der BDF NRW ist überzeugt, dass es im Sinne des Naturschutzes nunmehr zielführender wäre, mit Hilfe eines Nationalparks der nordwestdeutschen Moorlandschaften den Wert der Moor-Lebensräume und ihre Bedeutung für Ökologie und Klimaschutz verstärkt ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Anders als ein weiterer Buchenwald-Nationalpark hätte ein erster deutscher Moor-Nationalpark wirklich etwas Besonderes. Abgesehen davon, das von ihm teilweise ganz andere Arten profitieren als von reinen Wald-Nationalparks, böte er neue Ansätze für das Erleben von Natur und für die Forschung, ohne zu einer Konkurrenz zu den bereits bestehenden Nationalparks zu werden. Und er wäre vermutlich ein öffentlichkeitswirksames und hilfreiches Zugpferd und Vernetzungsinstrument für die schon aufgebauten Strukturen zum Schutz von Moorlandschaften, die gemessen an ihrer Bedeutung bislang viel zu wenig Beachtung finden.

CG 


Kompetenz in allen Versicherungsfragen

Das Team vom BDF Sozialwerk
Das Team vom BDF Sozialwerk © BDF Sozialwerk

Das Magazin des DBB Beamtenbund und Tarifunion

Das Magazin des DBB Beamtenbund und Tarifunion



Andreas Lischka Nachruf Trauer
Foto: Andreas Lischka

Wir trauern um
Alfred Edelhoff


Zum Tod von Markus Wolff


dbb nrw Beamtenbund und Tarifunion

Forstwirtschaft in Deutschland