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Plan für den Wald Nordrhein-Westfalen
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Waldpakt NRW 2020
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Zum Thema Klimanotstand haben wir weitere Veröffentlichungen

und Aktivitäten des BDF Landesverbands NRW zusammengestellt



Save the date - Landesdelegiertentag 2021

April 2021

Der Landesvorstand bittet die Mitglieder, den 24.08.2021 als Termin für den diesjährigen Landesdelegiertentag vorzumerken. Weitere Informationen zu Rahmen und Format folgen, sobald darüber mit Sicherheit befunden werden kann.

LV


Gelsenkirchener Verkehrssicherheitstag 2021 abgesagt

© Elchinator auf Pixabay
© Elchinator auf Pixabay

April 2021

Die aktuelle Pandemie lehrt uns Geduld zu haben.

Nun warten viele von uns ungeduldig auf die Impfungen und die Rückkehr zu einem zunehmend normalen Leben. Zur Zeit verzögert sich diese Zeitachse deutlich und ist bezüglich einer verlässlichen Planung mit fortbestehenden Unsicherheiten behaftet.

 

Rückmeldungen von Interessenten zeigen auf, dass mehrheitlich eine Präsenzveranstaltung gewünscht wird. Auch ich kann nicht verhehlen, dass die engagierten Vorträge und die offene Saalatmosphäre wesentliche Gewinnfaktoren der bisherigen Veranstaltungen waren.

 

Daher sage ich nach erfolgter Rücksprache mit Herrn Peter Bergen, Wald und Holz NRW und dem BDF NRW, den V. Gelsenkirchener Verkehrssicherheitstag am

22. September 2021 ab.

Roland Haering (Leiter der AK Verkehrssicherung NRW und Bund)


 

Überstunden – ganz kurz erklärt

 

März 2021

Kalamitäten, Pandemien und sonstige Katastrophen diktieren den mit der Bewältigung befassten Personen ihren eigenen Arbeitstakt und bestimmen das Arbeitsaufkommen. Beschäftigte in Berufen, die mit viel Herzblut verbunden sind, vollbringen in diesen Zeiten ohne Murren quasi Übermenschliches. Auch in unvorhersehbaren Situationen und bei nicht abzuwendenden Ereignissen stehen sie ihren Mann oder ihre Frau in ihrer Aufgabe und achten dabei nicht auf zusätzliche Arbeitszeiten.

 

Was aber, wenn das Arbeitsaufkommen regelmäßig zu hoch ist und der Arbeitgeber kein Regulativ findet oder finden will, damit Beschäftigte ihre Arbeit dauerhaft in ihrer üblichen und vereinbarten Arbeitszeit schaffen können?

 

Überstunden müssen nach den meisten Tarifverträgen sowie nach Beamtenrecht geleistet werden; sie müssen jedoch notwendig und angeordnet sein, abgegolten werden und sind mitbestimmungspflichtig.

Nicht verhandelbar sind gesetzliche Regelungen zum Schutz von Beschäftigten:

  • Keine Überstunden für Schwerbehinderte (auf Wunsch)
  • Zeitliche Beschränkungen von Überstunden für Schwangere
  • Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes
  • Keine Überstunden für Auszubildende (nur freiwillig)
  • Maximal 10 Stunden tägliche Arbeitszeit (ohne Pausen) nach Arbeitszeitgesetz
  • Einhalten von vorgeschriebenen Ruhezeiten

Dabei liegt es in der Pflicht des Arbeitgebers, Arbeitsplätze und –abläufe so zu organisieren und auszustatten, dass die Regelungen eingehalten werden können. Die bloße Begrenzung buchbarer Arbeitszeiten ist nicht ausreichend und treibt Beschäftigte in die Illegalität.

Wenn diese Kriterien nicht eingehalten werden und vermittelnde Gespräche nicht fruchten, hilft nur der Gang zum Personalrat und/oder zum Berufsverband mit entsprechender juristischer Beratung. Wichtig ist eine saubere Dokumentation der geleisteten Mehrarbeit. Über das Instrument der Überlastungsanzeige haben wir an dieser Stelle bereits berichtet.

UM

Diese und weitere Informationen - auch zum Thema Überlastungsanzeige - finden Sie hier


© dbb Flugblatt/Einkommensrunde
© dbb Flugblatt/Einkommensrunde

dbb Nachrichten:

VKA will vereinbarte Entgelterhöhung nicht zahlen

 

März 2021

Foulspiel auf dem Rücken der Beschäftigten

Ende Oktober haben die Tarifpartner dbb, ver.di, Bund und Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) mit dem Potsdamer Tarifabschluss bewiesen, dass sie auch in schwieriger Lage zu konstruktiver Tarifpolitik in der Lage sind. Gestern jedoch hat die VKA ohne Not diesen Konsens verlassen. Stattdessen verkündete sie, die Zahlbarmachung des Abschlusses zum 1. April 2021 – anders als der Bund, mit dem die Redaktion erfolgreich beendet wurde – nicht vollziehen zu wollen.

 

Was ist passiert? Und was passiert jetzt?

 

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Laden Sie hier das Flugblatt 26 herunter
Flugblatt_Einkommensrunde_2020_Nr26_dbb.
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BMEL: Ergebnisse Waldzustandserhebung 2020

BMEL Waldzustandserhebung 2020
© BMEL Waldzustandserhebung 2020

24.02.2021

In jährlichen Stichprobenerhebungen wird der Kronenzustand deutscher Wälder bewertet. Dadurch können Veränderungen und Risiken erkannt und wichtige Entscheidungen zum Schutz des Waldes getroffen werden.

 

Die anhaltende Dürre in den Vegetationszeiten 2018 - 2020 hat verbreitet dazu geführt, dass die Blätter vorzeitig abgefallen sind. Bei der Fichte begünstigte sie, dass sich Borkenkäfer weiter massenhaft vermehren. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Absterberate nochmals gestiegen.

 

Die Publikation können Sie hier als Download abrufen.

 

Quelle: BMEL


Horst Heicappell - 50 Jahre Mitgliedschaft im BDF NRW

 

Februar 2021

Das Jahr 2020 wird als das Corona-Jahr in die Geschichte eingehen. Die Pandemie hat vielfältige Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Leben, so auch auf die Vereine und Verbände. Zahlreiche Vereine beklagen einen massiven Mitgliederrückgang, weil derzeit kein aktives Vereinsleben möglich ist. Sicher spielt bei vielen Kündigungen der Mitgliedschaft die angespannte finanzielle Lage eine Rolle. Aber bevor Corona uns einen flächendeckenden Stillstand bescherte, war das Engagement in Vereinen, Verbänden und kirchlichen Organisation schon sehr bescheiden.

 

Vor diesem Hintergrund kann eine langjährige Verbandstreue, wie sie uns der Forstkollege Horst Heicappell aus Hagen vorlebt, nicht hoch genug geschätzt werden. Horst Heicappell ist am 1. Juli 1970, also vor fünfzig Jahren in unseren Berufsverband eingetreten. In diesen fünfzig Jahren hat Horst Heicappell dem BDF NRW in verschiedenen Funktionen gedient. Von 1983 bis 1999 hatte er die Geschäftsführung der Bezirksgruppe Märkisches Sauerland inne. Diese Verantwortung nahm er stets mit Herzblut und großem Sachverstand wahr. Im Jahr 1999 brachte er sich mit seinen Erfahrungen und seinem Wissen um die Probleme im Kommunalwald in den Beirat für den Kommunalwald ein. Es war ihm stets wichtig, den Kommunalwald aus dem berufs- und forstpolitischen Schatten des Staatswaldes heraus zu holen. Ebenso wichtig war Horst Heicappell das Thema beruflicher Identifikation. Dazu gehörte auch das Tragen der korrekten Dienstbekleidung immer dort, wo dienstliche und berufspolitische Anlässe dies erforderte. Das Tragen von Räuberzivil war ihm ein Gräuel. Den Abschied von der traditionellen Dienstbekleidung in Form der Waldbluse hat er als einen Schritt weg von der beruflichen Identifikation empfunden.

 

In der Zeit von 2004 bis 2008 gehörte Horst Heicappell als stellvertretender Landesvorsitzender dem geschäftsführenden Landesvorstand an. Auch in dieser Funktion achtete Horst Heicappell stets auf eine ausgewogene Verbandsarbeit, die allen in unserem Berufsverband anliegenden Interessen gerecht wurde. Ich habe ihn in unserer engen und freundschaftlichen Zusammenarbeit als einen loyalen, ehrlichen und hilfsbereiten Weggefährten erlebt und geschätzt. Ob in der Vorstandsarbeit oder in Diskussionen im öffentlichen Raum, Horst Heicappell bevorzugt stets eine klare Sprache und zeigt – wenn notwendig – klare „Kante“. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Seine Freundschaft und seine Wertschätzung sind mir eine Ehre.

Bernhard Dierdorf

Ehrenvorsitzender


Heim- und Telearbeit abgeschlossen

Mehr alss Homeoffice - ein forstlicher Arbeitsplatz © Ute Messerschnidt
Mehr alss Homeoffice - ein forstlicher Arbeitsplatz © Ute Messerschnidt

Januar 2021

Der Personalrat und die Verwaltung von Wald und Holz NRW haben Ende Oktober eine neue Dienstvereinbarung Heim- und Telearbeit geschlossen. Sie soll zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen ebenso wie zu erhöhten Umwelt- und Klimaschutzleistungen.

 

Neu ist, dass es der Einstieg in eine bedingungslose Telearbeit ist. Wichtig ist, dass der Job für Telearbeit geeignet ist und die technischen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gegeben sind. Kommt es zu einem Engpass bei den technischen Voraussetzungen, wird nach sozialen Kriterien entschieden.

Bei der Telearbeit kann bis zu 60% der wöchentlichen Arbeitszeit von zu Hause aus gearbeitet werden – für die Heimarbeit (ohne PC – Anschluss) ist dies zu 40% möglich.

 

Dabei ist die in der DV-FLAZ vereinbarte Servicezeit einzuhalten.

 

Bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für die Informations- und Kommunikationstechnik. Der Beschäftigte stellt den Internetzugang.

 

Im letzten halben Jahr wurde wegen Corona auch vom Landesbetrieb vieles möglich gemacht, damit die Beschäftigten von zuhause aus arbeiten können. Dies wurde nun in eine zeitgemäße Dienstvereinbarung gegossen.

GT


 

Über den Tellerrand geschaut "Holzkohle aus Buschholz aus Namibia"

 

Januar 2021

Wie der „Hamburger Energietisch“ berichtet, wird ein sehr großer Teil der aus Namibia importierten Holzkohle in Europa beim Freizeitvergnügen Grillen verbrannt. Es handelt sich dabei um Holzkohle, die nicht aus Tropenholz hergestellt wird. Dennoch bezeichnen Umweltverbände die Verwendung dieser Holzkohle als extrem klimaschädlich. Das läge zum einen an der sehr ineffizienten Herstellung und zum anderen an den großen Mengen von Treibhausgasen, die bei der Produktion freigesetzt werden.

 

Daneben zeichnet sich ein weiterer Umweltskandal ab. So planen die Hamburger Umweltbehörde, die Wärme Hamburg GmbH und die GIZ, in Namibia hergestellte Holzhackschnitzel und Holzpellets zu importieren. Entsprechende Verhandlungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bereits heute exportiert Namibia jährlich rd. 160.000 t Holzkohle in die Europäische Union. E ist eine Erhöhung der Exportmenge auf jährlich 200.000 t im Jahr 2020 geplant. Es sollte auch der Hamburger Umweltbehörde bekannt sein, dass die Holzkohle zu den schlimmsten Klimakillern zählt. Der Raubbau des Buschholzes führt zu einer dramatischen Entwaldung Namibias und zur Degradation von Böden, letztlich auch zu weiteren Klimaschäden. Dass die Befürchtungen hinsichtlich der Entwaldung Namibias nicht unbegründet sind, zeigt der Rückgang der Waldflächen in Namibia von 8.762.000 ha auf 6.919.000 ha zwischen 1990 und 2015; so die FAO-Waldstatistik. Bei dieser Entwicklung nimmt der illegale Holzeinschlag zur energetischen Nutzung eine erhebliche Rolle ein. Der starke Waldverlust schreitet weiter voran, obwohl die deutsche Entwicklungsbank KfW die Begründung von Gemeindewälder fördert. Von der deutschen Bundesregierung wird diese Entwicklung ignoriert.

 

Es ist, denke ich, müßig über die ökologische soziale Bewertung dieser Entwicklung zu diskutieren. Während wir uns Deutschland schrittweise von der heimischen Stein- und Braunkohle als Energieträger verabschieden, will Hamburg seine Energieversorgung zulasten der Wälder Namibias sichern. Die Folgen für das Klima haben ja die Afrikaner zu ertragen.

 

Während wir in Deutschland über den Wald als Option gegen den Klimawandel diskutieren und Waldvermehrung und Waldumbau fordern, verlieren wir die Wälder in Afrika, Asien oder in Südamerika und anderenorts schleichend aus den Augen. Doch Nachhaltigkeit muss weltweite Bedeutung erfahren.

 

Bernhard Dierdorf


Neue Kolleginnen und Kollegen in NRW © LBWuH / Mark Mevissen
Neue Kolleginnen und Kollegen in NRW © LBWuH / Mark Mevissen

 

Neue Kolleginnen und Kollegen

 

Dezember 2020

Nach den schriftlichen Prüfungen im Juli 2020 absolvierten 18 ForstinspektoranwärterInnen Ende September erfolgreich die diesjährige Laufbahnprüfung.

 

Die Waldprüfung fand bei sonnigem Spätsommerwetter im Forstbetriebsbezirk Wermelskirchen des Regionalforstamtes Bergisches Land statt. Nach einer Einführung in das Prüfungsgebiet durch Forstamtsleiter Kay Boenigk und Revierleiter Stefan Springer ging es für die Prüflinge auf einen abwechslungsreichen Rundparcours mit acht Prüfungsstationen. Dieser beinhaltete neben Waldbau und Standortskunde im Klimawandel die Prüfungsgebiete Naturschutz, Holzaushaltung, Wegebau und Wildbewirtschaftung mit Jagdstrategien. Außerdem mussten die Prüflinge ein Rollenspiel auf einer „Dirtbikestrecke“ im Wald in Form eines Informations- und Deeskalationsgespräches mit Waldbesuchern meistern. Im Anschluss an die Waldprüfung gab es für alle Teilnehmenden eine regional typische Bergische Kaffeetafel auf der Terrasse von Café Calcum vor Schloss Burg, bei der der Kaffee aus der „Dröppel-Minna“ in die Kaffeetassen floss.

 

Die mündlichen Prüfungen in fünf Prüfungsgebieten wurden im Hotel-Restaurant Altenberger Hof am Fuße des Altenberger Doms durchgeführt.

 

Direkt im Anschluss an die erfolgreichen Laufbahnprüfungen erhielten alle 18 erfolgreichen Prüflinge ihre Urkunden und Prüfungszeugnisse im Rahmen einer Feierstunde aus der Hand des Prüfungsausschussvorsitzenden Jürgen Messerschmidt. Der stellvertretende Leiter von Wald und Holz NRW Heinrich Barkmeyer, der als langjähriges Mitglied des Prüfungsausschusses auch als Fachprüfer bei den Prüfungen mitwirkte, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zur bestandenen Laufbahnprüfung mit guten Prüfungsleistungen und wies in einer kurzen Ansprache auf die aktuell und zukünftig sehr guten beruflichen Möglichkeiten für den forstlichen Nachwuchs hin. Sechs Prüflinge legten ihre Prüfung mit der Note gut, zwölf mit der Note befriedigend ab. Damit kann das Prüfungsergebnis dieser Laufbahnprüfung als überdurchschnittlich gut bezeichnet werden. Im Anschluss an die Urkundenverleihung unterzeichneten 17 Absolventen Arbeitsverträge für eine direkte Anschlussbeschäftigung bei Wald und Holz NRW ab dem 25.09.2020. Ein Absolvent wird im Anschluss an den Vorbereitungsdienst eine Stelle als Förster eines kommunalen Forstbetriebes im Rheinland antreten.

 

Wald und Holz NRW setzt die 17 gewonnenen Nachwuchskräfte schwerpunktmäßig in den Forstämtern in Forstbetriebsbezirken und zur Mithilfe bei der Aufarbeitung des Schadholzes durch Trocknis und Borkenkäferkalamität sowie bei den jetzt anstehenden Wiederaufforstungen für klimastabile Wälder ein. Damit bekommen die neuen Kolleginnen und Kollegen Gelegenheit, Praxiserfahrung im Forstbetriebsdienst zu sammeln.

 

In der Ausbildung des gehobenen und höheren Forstdienstes befinden sich seit  Oktober 2020 18 neue Forstinspektoranwärterinnen und -anwärter sowie 15 Forstreferendarinnen und –referendare der Prüfungsjahrgänge 2021 und 2022. Anlässlich der Einstellungsveranstaltung in Münster wies Ausbildungsleiter Mark Mevissen  auf die Belastungen der Ausbildenden in den Forstämtern und Forstbetriebsbezirken durch die aktuelle Borkenkäferkalamität und Waldschadenssituation hin und rief zur aktiven Mitarbeit und Mithilfe  im Rahmen der Ausbildung auf.

LBWuH/ Mark Mevissen

 


 

Hauptvorstandssitzung in Corona-Zeiten

 

Dezember 2020

In dem ohnehin schmalen Zeitfenster möglicher Präsenzveranstaltungen konnte die Hauptvorstandssitzung Anfang Oktober stattfinden – Verbandsarbeit lebt wie alles menschliche Zusammenleben vom persönlichen Zusammenkommen und dem direkten Austausch.

 

Schatzmeister Richard Nikodem konnte gleich zu Beginn gute Nachrichten verbreiten – die Kasse ist in einem guten Zustand. Allerdings fielen Veranstaltungen, die naturgemäß Geld kosten, pandemiebedingt aus, was für einen Berufsverband zwar günstig, aber nicht konstruktiv ist. Ausgabensteigerungen sind zu erwarten durch zunehmende Abführungen an den Bund sowie eine fachliche Unterstützung der Geschäftsstelle. Weitere Überlegungen dazu werden bis zum Delegiertentag 2021 mitgeteilt. Dieser ist für den 20.4.2021 angedacht, wobei er wohl nicht im üblichen Format stattfinden können wird.

 

Die ausgefallenen Wahlen zum Hauptpersonalrat und die Personalratswahlen in den anderen Geschäftsfeldern des Ministeriums finden am 11. März 2021 statt. Für den HPR wird es eine gemeinsame Liste mit der BTB und der VDLA geben. Für die Liste Beamte treten Nils Holger Schäfer und Olaf Ikenmeyer an, für die Tarifbeschäftigten Gerhard Tenkhoff, Claudia Wahle und Richard Nikodem. Für die Wahl zur Jugend- und Auszubildendenvertretung wird derzeit Ausschau gehalten nach entsprechenden Kandidatinnen und Kandidaten, die bei der Hauptvorstandssitzung im Frühjahr 2021 als Listen bestätigt werden.

 

Der Gelsenkirchener Verkehrsicherheitstag soll im Jahr 2021 wieder stattfinden; als Termin ist der 22.9.2021 angedacht. Er soll wieder als gemeinsame Veranstaltung mit Wald und Holz NRW durchgeführt werden.

 

An weiteren Themen wurden diskutiert:

 

·         Volksbegehren Artenvielfalt

·         Arnsberg als Standort einer forstlichen (Fach)Hochschule

·         Geplante Satzung BDF-Jugend NRW

·         Försterkalender/ Dreimonatskalender

·         Gespräch mit der Leitung von Wald und Holz

LV/ UM

 

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