Bezirksgruppe Niederrhein


Sicher unterwegs - die Bezirksgruppe beim Fahrsicherheitstraining
Sicher unterwegs - die Bezirksgruppe beim Fahrsicherheitstraining © Olga Meier-Sander

Fahrsicherheitstraining der Bezirksgruppe Niederrhein

 

September 2019

Die Bezirksgruppe Niederrhein hat ein Fahrsicherheitstraining für Senioren in Kooperation mit der Kreisverkehrswacht Wesel in Rheinberg am 18. September 2019 angeboten.

 

8 Kolleginnen und Kollegen haben teilgenommen.

 

Am Anfang standen 90 Minuten Erfahrungsaustausch, Tipps und Strategien für eine sichere Verkehrsteilnahme. Danach ging es aufs Gelände. Es folgte ein 3,5-stündiges fahrpraktisches Sicherheitstraining mit dem eigenen Pkw, in dem vor allem Bremstechniken und Ausweichmanöver geübt wurden. In der Schlussbesprechung waren sich alle einig, dieses Training hat Spaß gemacht und allen noch mal die Gefahren im Straßenverkehr aufgezeigt. Es sollten nicht nur ältere Menschen hier mitmachen. Ein entsprechendes Training ist für alle Altersgruppen sinnvoll. VC


Heinrich Hüllmann
Der verstorbene Kollege Heinrich Hüllmann © Hanns-Karl Ganser

Nachruf FD a.D. Heinrich Hüllmann

 

Am 2.Juni 2019 verstarb unser langjähriges Mitglied FD a.D. Heinrich Hüllmann im

84. Lebensjahr in seinem Haus in Xanten.

 

Heinrich Hüllmann wurde am 16.Oktober 1935 im westfälischen Delbrück auf einem bäuerlichen Betrieb geboren. Dort wuchs er auf, ging zur Schule und erlebte die Kriegs- und Nachkriegsjahre mit ihren Leiden und Entbehrungen. Nach dem Abitur begann er das Forststudium in Hann. Münden mit einem Zwischensemester in München. Nach dem Studium und der Referendarzeit in NRW absolvierte er 1963 sein 2. Staatsexamen. Er begann sofort seine forstliche Tätigkeit im Forsteinrichtungsamt in Düsseldorf. Dort wurden die Grundsteine für seine waldbaulichen Fähigkeiten gelegt, die er später in seinem Forstamt Xanten einsetzen konnte.

 

In den Jahren 1965-1967 folgten kurze Zwischenetappen als Revierassistent in den Forstämtern Dalheim, Harderhausen und Wesel bis er dann die Leitung des Forstamtes Xanten am 1.12.1967 übernehmen konnte.

 

In den kriegszerstörten Waldungen des Niederrheins warteten dort große Aufräumarbeiten und waldbaulichen Umbauten auf ihn. Neben großflächigen Aufforstungen wurde in zerschossenen und versplitterten Altbeständen die Naturverjüngung eingeleitet, um dann später nach gesicherter Naturverjüngung die Bestände zu räumen. Dies insbesondere im Tüschenwald. Doch schon damals wurden Altholzreste wie heute üblich stehen gelassen. Heinrich Hüllmann leitete das Forstamte Xanten bis zu dessen Auflösung am 1.10.1995 28 Jahre lang. Den Waldbeständen im Staats- und Privatwald sieht man die leitende Hand Heinrich Hüllmanns noch heute an. Bei übersichtlichen Strukturen war der intensive Kontakt zum Außendienst und gemeinsamen waldbaulichen Konzepten noch gegeben.

 

Sein organisatorisches Talent bewies er bei den in den 70er Jahren durchgeführten Bundespräsidentenjagden im Forstamt Xanten. Bei noch guten Niederwildbeständen wurde alles minutiös geplant, damit ein reibungsloser Jagdablauf mit entsprechenden Strecken gesichert war. Noch heute ranken sich etliche Anekdoten um diese repräsentativen Veranstaltungen.

 

Heinrich Hüllmann mit seinem ausgeglichenen westfälischen Temperament war bei seinen Mitarbeitern sehr beliebt. Er war stets ansprechbar für dienstliche und auch private Belange. Insbesondere mit seinen Nachbarkollegen in den Forstämtern Kleve und Wesel pflegte er einen engen Gedankenaustausch und gab als Älterer wertvolle Ratschläge. So war sein ausgewogenes Urteil bei Forstamtsleiterdienstbesprechungen immer sehr gefragt. An seine Teilnahme an gemeinsame Exkursionen insbesondere in die neuen Bundesländer erinnern wir uns gerne. Aber auch an seine fachkundigen Führungen im Xantener Dom, dessen Geschichte ihm sehr am Herzen lag. Mit der Auflösung des Forstamtes Xanten im Rahmen der Forstreform 1995, die er nie verwunden hat, leitete er bis zu seinem Ruhestand am 31.1.1998 das Forstamt Wesel.

 

Heinrich Hüllmann trat am 1.10.1981 in den BDF ein und war diesem bis zu seinem Tode verbunden. Noch kurz vor seinem Tode saßen die Kollegen des Niederrheins mit ihm beim traditionellen Spargelessen im Fuchsbau am Dämmerwald zusammen. Wir konnten angeregte Gespräche führen und es war nicht absehbar, dass er 14 Tage später ruhig in seinem Haus eingeschlafen ist. Wir behalten Heinrich Hüllmann als liebevollen und freundlichen Forstkollegen in unserem Herzen. Hanns-Karl Ganser

 


Nachrichten aus der Bezirksgruppe Niederrhein

20.Mai 2019

Am 20. Mai fand auch in diesem Jahr wieder unser jährliches Pokalschießen statt. In diesem Jahr waren wir wieder am Schießstand Kleve-Kranenburg. Hier machte das Übungsschießen und auch die anschließenden Wettbewerbe den Kolleginnen und Kollegen richtig Spaß. Alle vorhandenen Schießbahnen wurden gut genutzt. Unser Dank gilt Gerd Thomas für die hervorragende Organisation. In den verschiedenen Wettbewerben holte sich Stefan Spinner den Wanderpokal und Bianca Hutmacher gewann den „Damenpokal“. Das anschließende Spargelessen in der Gaststätte Ophey in Kessel war hervorragend. V.C.

40 Jahre im BDF NRW

Andreas Thoneick ist 40 Jahre Mitglied im BDF NRW. Anlässlich unseres Spargelessens am 20.5.2019 in Kessel erhielt er die Ehrenurkunde und eine BDF Ehrennadel. Der BDF NRW aber insbesondere die Bezirksgruppe Niederrhein bedankt sich ganz herzlich für die langjährige Treue. Wir wünschen Andreas noch eine weiterhin lange und gesunde Zeit in unserem Kreis


Versammlung der Bezirksgruppe Niederrhein am 18. Februar 2019

18. Februar 2019

Im Schießstand in Diersfordt fand die diesjährige Jahresversammlung der Bezirksgruppe Niederrhein statt. Über 30 Mitglieder nahmen an der Versammlung teil. Für die rege Teilnahme bedankt sich der Vorstand ganz besonders. Als Vertretung des Personalrates bei Wald und Holz und als Vertretung des geschäftsführenden Vorstandes des BDF NRW konnten wir Gerhard Tenkhoff begrüßen. Oliver Dreger hat als Vertreter der Tarifbeschäftigtengruppe des BDF NRW teilgenommen.

 

Neben den normalen Themen: Kassenstand, die bevorstehenden Aktivitäten in 2019 berichtete der Vorstand unter aktiver Mithilfe von Gerhard Tenkhoff und Oliver Dreger über

- Stand Holzverkauf / Betreuung

- Dienstpostenbewertungen – aktuelle Verfahren

- Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst

- Eingruppierungsregelungen nach TV-L

- Termine mit örtlichen Politikern

- weitere Informationen aus den Personalräten und aus der Arbeit des geschäftsführenden Vorstandes rundeten die Berichte ab.

- Vorstandswahlen in 2020

 

Christoph Beemelmans und Norbert Bösken berichteten aus ihren Bereichen.

Allen Beteiligten an dieser Stelle herzlichen Dank für die aktive Mitarbeit. Bei Hermann Gottschalk bedankt sich der Vorstand, dass wir im Schießstand tagen konnten. V.C.

 

Jubilare der BDF NRW Bezirksgruppe Niederrhein
Unsere Jubilare der Bezirksgruppe Niederrhein Foto ©Veronika Cleve

Unsere Jubilare:

 

Walter Matenaar und Ulrich Schmitz sind 50 Jahre Mitglied im BDF NRW. Anlässlich unserer Sitzung am 18. Febr. 2019 erhielten sie die Ehrenurkunde und eine BDF Ehrennadel. Der BDF NRW, aber insbesondere die Bezirksgruppe Niederrhein bedankt sich ganz herzlich für die langjährige Treue, aber auch für die aktive Mitarbeit in der Bezirksgruppe. Wir wünschen beiden noch eine weiterhin lange und gesunde Zeit in unserem Kreis.

 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Sabine Widmaier und Norbert Bösken geehrt. Sie erhielten  eine Ehrenurkunde und eine BDF Ehrennadel.

 

Ebenso sind Frau Jutta Schulte-Herweling 40 Jahre Mitglied und Herr Kaufhold 25 Jahre Mitglied im BDF.
Hier konnten wir die Urkunde und die Ehrennadel leider nicht persönlich übereichen. Sie sind per Post verschickt worden.

 

Allen vorgenannten Mitgliedern gilt auch hier unser Dank für die Treue zum BDF und besonders zur Bezirksgruppe Niederrhein, und wir wünschen ihnen noch eine lange und gesunde Zeit in unserem Kreis. V.C.


Richard Herzog
Richard Herzog

† Richard Herzog 1929 - 2019

 

Mit Richard Herzog ist ein treues und das an Mitgliedsjahren reichste Mitglied der Bezirksgruppe Niederrhein am 1. Februar 2019 im Alter von 89 Jahren von uns gegangen. Seine BDF- Mitgliedschaft reicht bis ins Jahr 1952 zurück.

 

Bevor er sich für den Forstberuf entschied, wurde er zu Kriegszeiten im Saargebiet zum Westwallbau eingezogen. Zu dieser Zeit war er noch Schüler am Realprogymnasium zu Wissen an der Sieg. Nach der Schulzeit sammelte er zunächst Erfahrungen in der Landwirtschaft. Anschließend begann er seine Ausbildung als Forstlehrling bei der Fürstlich von Hatzfeldt-Wildenburg´schen Forstverwaltung Mühlental-Schönstein zu Wissen an der Sieg. Es folgten Ausbildungszeiten an der Landesforstschule Allagen an der Möhne und weitere praktische Erfahrungen in den von Hatzfeld´schen Forstbetrieben in Wissen und Kalkum bei Düsseldorf und in der Bezirksförsterei Erkelenz-Geilenkirchen der Landwirtschaftskammer Rheinland. Nach der Revierförsterprüfung begann seine langjährige Tätigkeit als Revier- und Oberförster im Forstbetrieb der Steinkohlenzeche Sophia-Jacoba in Hückelhoven zum 1.10.1955. Nach der Neuorganisation der Landesforstverwaltung in 1972 entstand der Forstbetriebsbezirk Wegberg, dessen Leitung Richard Herzog am 1.3.1972 übernahm. Er betreute dort 3600 ha Wald von etwa 2800 Waldbesitzenden. 1976 entstand die FBG Wegberg aus der ehemaligen WWG. Das Forstamt Mönchengladbach ehrte Richard Herzog mit einer Exkursion zur rekultivierten Bergehalde Millich am 6.7.1993 anlässlich seiner nahenden Pensionierung.

 

Ehrenamtlich engagierte sich Richard Herzog bei Ausbildung und Prüfung der Jungjäger im Kreis Heinsberg. Darüber hinaus war sein Rat gefragt im Kirchenvorstand seiner Heimatgemeinde. Sein Leben war durch sein christliches Menschenbild geprägt, und er war ein ausgesprochener Familienmensch. Im Mai 2019 hätten er und seine Frau Marlies den 63. Hochzeitstag vollendet - eine Zahl, die heute nur noch selten erreicht wird. Wir trauern mit seiner Ehefrau, seiner Tochter, vier Söhnen und acht Enkeln um Richard Herzog.


Exkursion der BDF-Bezirksgruppe Niederrhein

Besichtigung des Eurofighters Fliegerhorst Növenich © Presse Bundeswehr
Besichtigung des Eurofighters Fliegerhorst Növenich © Presse Bundeswehr
Besichtigung des RWE-Braunkohletagebaus, Aussichtspunkt "terra nova". Erläuterungen durch den Leiter der RWE-Power-Forstabteilung Michael Zimmer ©G. Cuppenbender
Besichtigung des RWE-Braunkohletagebaus, Aussichtspunkt "terra nova". Erläuterungen durch den Leiter der RWE-Power-Forstabteilung Michael Zimmer ©G. Cuppenbender

Am 26.September 2018 besuchte die Bezirksgruppe Niederrhein mit 25 Personen den Fliegerhorst Nörvenich.

 

Unter sachkundiger Führung des Bundesforstkollegen Guido Blömacher erfuhren wir Einzelheiten über die forstliche Bewirtschaftung von militärischen Liegenschaften. Die strategischen Aufgaben des Fliegerhorstes erläuterte Oberstabsfeldwebel Hohlbein. Anschließend konnten wir das Gelände inclusive eines Eurofighters besichtigen.

 

Weiter ging es in den Tagebau „Rheinbraun“. Forstkollege Michael Zimmer zeigte uns auf dem Weg zur Sophienhöhe Einblicke in den Tagebau am Forum „terra nova“ und den forstlichen Rekultivierungen, bevor es zum Mittagessen ging.

 

Anschließend besichtigten wir die Ausstellung zum Thema Tagebau auf Schloss Paffendorf.

 

Der Ausklang unserer Exkursion fand im Schlosscafe statt. Hier wurde noch angeregt über das Gesehene diskutiert.

 

Danke an die Kollegen für die hervorragende Organisation. Auch das Wetter spielte mit. V.C.


50 Jahre im BDF

 

Josef Böhling und Gerd Thomas sind 50 Jahre Mitglied im BDF NRW. Anlässlich unserer Exkursion am 26.09.2018 erhielten sie die Ehrenurkunde und eine BDF Ehrennadel.

 

Der BDF NRW, aber insbesondere die Bezirksgruppe Niederrhein bedankt sich ganz herzlich für die langjährige Treue, aber auch für die aktive Mitarbeit in der Bezirksgruppe. Wir wünschen beiden noch eine weiterhin lange und gesunde Zeit in unserem Kreis. V.C.

 



Charlotte Quik zu Gast im Dämmerwald

Gut beschirmt beim BDF - Charlotte Quik MdL © H. Venohr
Gut beschirmt beim BDF - Charlotte Quik MdL © H. Venohr

 „Forstleute leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Ökosystems Wald und stärken die Wirtschaft im Ländlichen Raum“

 

Die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik war auf Einladung des Bundes Deutscher Forstleute zu Gast im Dämmerwald. Am Forsthaus in Schermbeck-Damm traf sich die CDU-Politikerin mit Forstdirektor Hanns-Karl Ganser, dem Fachgebietsleiter Staatswald im Regionalforstamt Niederrhein, dem Revierleiter Privatwald Ulrich Körschgen, Toni Jaeger, dem Revierleiter Staatswald, und Veronika Cleve von der Bezirksgruppe Niederrhein des Bundes Deutscher Forstleute zu einem umfassenden Erfahrungsaustausch. „Forstleute leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Ökosystems Wald und stärken die Wirtschaft im Ländlichen Raum“, erklärt Charlotte Quik.

 

 

Nach einer Vorstellung der Arbeitsgebiete fand unter der Leitung von Toni Jaeger eine fachkundige Führung durch den Dämmerwald statt. Die umfangreichen forstwirtschaftlichen Projekte wurden anschaulich erklärt. Bei der Rundfahrt nutzte Charlotte Quik auch die Gelegenheit und sprach mit Mitarbeitern. Gern griff die Landtagsabgeordnete die Bitten des Bundes der Forstleute auf, in Düsseldorf besonders auf zwei Problemlagen hinzuweisen: Die Schwierigkeiten bei der Nachwuchsgewinnung und die noch bestehenden Sorgen im Bereich der Privatwaldbetreuung. Weitere Erfahrungsaustausche zwischen der Bezirksgruppe Niederrhein des Bundes Deutscher Forstleute und Charlotte Quik sind geplant. „Forstleute haben eine umfassende Kompetenz für den Wald. Sie verbinden die Produktion und Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz mit dem Erhalt und der Pflege von Lebensräumen für alle Tier und Pflanzenarten. Die Anliegen der Forstleute treffen bei mir immer auf ein offenes Ohr“, so Charlotte Quik. Pressemitteilung des Landtages NRW

 


Jährliches Pokalschießen

Erst die (Schieß-) Arbeit, dann das (Spargel-) Vergnügen © Veronika Cleve
Erst die (Schieß-) Arbeit, dann das (Spargel-) Vergnügen © Veronika Cleve

Am 17. Mai 2018 fand auch in diesem Jahr wieder unser jährliches Pokalschießen statt.

In diesem Jahr waren wir erstmalig auf dem neu gebauten Schießstand in Wesel-Diersfordt. Hier machte das Übungsschießen und auch die anschließenden Wettbewerbe den Kolleginnen und Kollegen richtig Spaß. Alle vorhandenen Schießbahnen wurden gut genutzt. Ein Dank gilt dem Schießmeister Herrn Laser und ganz besonders unserem Mitglied Hermann Gottschalk für die hervorragende Organisation.

In den verschiedenen Wettbewerben holte sich Lisa Kraschewski den Wanderpokal und Petra Ziegler gewann den „Damenpokal“. Das anschließende Spargelessen in der Gaststätte Schepers in Wesel war hervorragend.V.C.


Jahreshauptversammlung in Sonsbeck

interessierte Zuhörer in der Bezirksgruppe Niederrhein © Veronika Cleve
interessierte Zuhörer in der Bezirksgruppe Niederrhein © Veronika Cleve

Februar 2018

Im Gasthof „Landgut am Hochwald“ in Sonsbeck fand die diesjährige Jahresversammlung der Bezirksgruppe Niederrhein statt.

Trotz Terminverschiebung nahmen 25 Mitglieder an der Versammlung teil. Für die rege Teilnahme bedankt sich der Vorstand ganz besonders. Als Vertretung des Personalrates bei Wald und Holz und als Vertretung des geschäftsführenden Vorstandes des BDF NRW konnten wir Gerhard Tenkhoff begrüßen.

Neben den normalen Themen: Kassenstand, Termine 2017 und die bevorstehenden Aktivitäten in 2018 berichtete der Vorstand unter aktiver Mithilfe von Gerhard Tenkhoff über:

 

  • Stand Kartellverfahren / Holzverkauf / Betreuung / Zusammensetzung der Arbeitsgruppen im Ministerium
  • Dienstpostenbewertungen – aktuelle Verfahren und Evaluierung der Reviere (Vorschlag der BDF Arbeitsgruppe)
  • Stand der Gespräche mit der Verwaltung zum Entwurf des BDF über die flexible Arbeitszeitgestaltung in den FBB

Weitere Informationen aus den Personalräten und aus der Arbeit des geschäftsführenden Vorstandes rundeten die Berichte ab.

Christoph Beemelmans informierte über die aktuelle Situation bei „Ruhr-Grün“ des Regionalverbandes Ruhrgebiet. Norbert Bösken stellte die Organisationsstruktur der Forstabteilung bei der Stadt Essen dar und die Eingruppierungen der dort tätigen Forstwirte vor. Anschließend klang die Sitzung in gemütlicher Runde am Stammtisch aus.

 

Allen Beteiligten an dieser Stelle herzlichen Dank für die aktive Mitarbeit. V.C.