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© Ingrid Lamour

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Januar 2018

Junges Netzwerk Forst in NRW                           

Das Junge Netzwerk Forst [JNF] versteht sich als Treffpunkt der Forstnachwuchskräfte in Deutschland und ist die Jugendorganisation des Deutschen Forstvereins e.V..

 „Junge Themen“ sollen diskutiert und Impulse gegeben werden. Die nachwachsende Förstergeneration soll vernetzt, zusammengebracht und miteinander bekannt gemacht werden.

Das Netzwerk steht für eine ehrliche und offene Diskussionskultur innerhalb und außerhalb des Forstvereins und ist Plattform für den Zukunftsdialog der Forstbranche.

Politisch unabhängig, besitzartenübergreifend und über Landesgrenzen hinweg widmet sich das JNF forstfachlichen, branchentypischen und karriereorientierten Themen.

Das JNF ist wie der Forstverein föderal organisiert. Jedes Bundesland wird dabei von einem/r Landesvertreter/in vertreten. Das Herzstück des JNF bildet die für alle Mitglieder zugängliche Mailinglist.

Mitglieder und Interessierte werden aufgefordert, sich mit Ideen und Tatkraft einzubringen und die Weiterentwicklung durch einen kontinuierlichen, kritischen aber konstruktiven Dialog zu sichern – ganz im Sinne der nachwachsenden Förstergeneration.

Die Aufnahme in das JNF gelingt via Email mit Name, Geburtsjahr, beruflichem Status und Bundesland an: info@jungesnetzwerkforst.de

Ihr Ansprechpartner in NRW ist Björn Hohenstein. LV


Januar 2018

Gemeinsamer land- und forstwirtschaftlicher Kreisverbandstag im Hochsauerland

„Politische Neuerungen für die heimische Land- und Forstwirtschaft“ – dieser Part von Ministerin Schulze Föcking lockte Anfang Dezember mehrere hundert Menschen in die Schützenhalle des Mescheder Ortsteils Olpe. Im Publikum fanden sich Landwirte, Waldbauern, Bürgermeister, Politiker, Forstleute und  Sägewerker. Sie alle einte das Interesse an Auskünften aus berufenem Munde zu den aktuell drängenden Problemkreisen.

In ihrem umfassenden Vortrag bemühte sich die Ministerin sehr um das Wohlwollen der Land- und Forstwirte und sparte nicht an Lob und Würdigung für die in der Tat herausragenden Leistungen, die diese in der Fläche für Natur und Kultur erbringen. Sie legte ihre Schwerpunkte auf das Betonen von Gemeinsamkeiten, einen fairen und transparenten Umgang miteinander und die Perspektiven für Landwirte in einem von starken regionalen Unterschieden geprägten Bundesland. In Ergänzung dieser wertschätzenden Einstellung kündigte sie für die Arbeit ihres Hauses Sachlichkeit, Fachlichkeit und Praxisnähe an.

Die Ausführungen der Ministerin zum Kartellverfahren und zur Privatwaldbetreuung fassten die bekannten Eckpunkte zusammen; ein weiteres Mal sprach sie sich für den Erhalt der Einheitsforstverwaltung aus. Ihr Zeitplan sieht für Mitte Dezember eine Arbeitsgruppe mit Waldbauernverband und Ministerium und für Mitte Januar Gespräche mit dem Cluster Forst und Holz und dem Landesbetrieb Wald und Holz vor. Den Anspruch auf Transparenz untermauerte sie, indem sie den Anwesenden ihr Wort gab, dass mit ihnen gesprochen werde.

In der anschließenden Diskussion machte sich deutlich bemerkbar, dass überwiegend Waldbesitzende den Weg nach „Kleinolpe“ gefunden hatten. Besonders die Vertreter der Forstbetriebsgemeinschaften hatten viele Fragen und sehr konkrete Sorgen, die sie hier persönlich vortragen konnten. Mehrfach erwähnt wurde die Planungsunsicherheit für die Zusammenschlüsse, die zwar in der Theorie gestärkt werden sollen, sich in der Praxis aber gegenwärtig nicht sicher sind, ob und wie es für sie weiter geht. Es droht der Verlust des jahrelang vertrauten Forstpersonals, die Entgelte sind mutmaßlich nur für ein weiteres Jahr gültig, die Rechtsgültigkeit der Beförsterungsverträge scheint unsicher, die Forstbetriebsgemeinschaften fühlen sich in ihrem Ehrenamt, das teilweise seit über einem halben Jahrhundert kultiviert wird, nicht gewürdigt.

Auf all diese Fragen kann es derzeit keine Antworten geben, so ärgerlich oder verunsichernd das je nach Temperament wahrgenommen wird. Am guten Willen mangelt es der Ministerin nicht, das machte sie auf dem Kreisverbandstag mehr als deutlich.

Für Waldbauern, Bürgermeister, Politiker, Forstleute und  Sägewerker gilt es, gemeinsam weiter für den Wald zu arbeiten und die Forstbetriebsgemeinschaften als Keimzelle dieser Zusammenarbeit zu stützen. Vielleicht erkennt auch irgendwann das Bundeskartellamt, dass sie mehr sind als eine Sammelstelle für Holzmengen. Sie sind das Herz der Waldgebiete, elementarer Bestandteil der Dörfer und wichtiger Partner für die große Politik – wenn diese das Angebot annimmt. UM


BDF-Mitglieder-Service zu Stellenbewertungen bei Wald und Holz

Dezember 2017

Der BDF-Service zu den zurzeit laufenden Bewertungen der Arbeitsplätze bei Wald und Holz NRW wurde von dem Mitgliedern gut angenommen. Es konnten zahlreiche Hilfestellungen gegeben werden. Die E-Mail-Adresse Bewertungen@bdf-nrw.de ist immer noch online. Das BDF-Team steht auch weiterhin mit "Rat undTat" zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre Fragen oder Rückmeldungen nur an diese Adresse.
Ihr BDF-Team Bewertungen



 

 


 

 


 


 

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Ohnehin günstige Beiträge sollten angemessen und korrekt abgeführt werden! UM

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