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Die mobile Bezirksgruppe Niederrhein beim niederländischen Nachbarn in Gelderland
© Hanns-Karl Ganser Bezirksgruppe Niederrhein

Der BDF NRW hat sich entschlossen, eine eigene Facebookseite einzurichten. Wir wollen sie als Plattform nutzen, um uns gegenseitig über aktuelle forstpolitische Fragen zu informieren und auszutauschen. Aber auch interessante Meldungen rund um den Wald gehören hier hin.

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Teilpersonalversammlung Forst und Umwelt im Regionalverband Ruhr

BDF-Aktuell Dezember 2016

Am 5. Oktober 2016 fand in Essen eine Teilpersonalversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) für das Personal des Dezernates 4 - Umwelt statt. Auf Einladung des Personalrates nahm unser Vorstandsmitglied Norbert Bösken an der mit rund 80 Kolleginnen und Kollegen des RVR besuchten Versammlung teil.

Auslöser der Teilpersonalversammlung war die Verunsicherung in großen Teilen der Belegschaft vor dem Hintergrund einer als intransparent wahrgenommenen Einrichtung von dezernatsübergreifenden Arbeitsgruppen im Vorfeld des von der Verbandsversammlung beschlossenen Evaluierungsauftrages für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Ruhr Grün. Aus nicht näher erläuterten Gründen durfte der Betriebsleiter Ruhr Grün nicht an der Teilpersonalversammlung teilnehmen. Überhaupt war die Abwesenheit der Referats- und Dezernatsleitung sehr befremdlich und die Verwaltungsspitze hat eine wesentliche Chance zur Auflösung der Verunsicherung vertan. Von einer von gegenseitigem Vertrauen getragenen partizipativen Führungskultur, die sich der RVR als eigene Leitlinie auf die Fahne schreibt, ist dieses Verhalten nicht nur aus unserer Sicht Lichtjahre entfernt.

In Abstimmung mit den Personalratsmitgliedern unserer dbb-Gemeinschaftsliste BDF/ KOMBA werden wir die weitere Entwicklung im Evaluationsprozess aufmerksam und konstruktiv als Berufsverband und Gewerkschaft im Sinne unserer BDF-Mitglieder im RVR begleiten.

Von den circa 70.000  Hektar Wald im Bereich des Regionalforstamtes Ruhrgebiet sind rund 23.000 Hektar Kommunalwald. Ergänzend zu den Forstverwaltungen der Ruhrgroßstädte für die Großstadtwälder und des kommunalen Betreuungswaldes des Regionalforstamtes bewirtschaftet Ruhr Grün als größter kommunaler Eigentümer rund 16.000 Hektar verbandseigener Freiflächen, davon 14.500 Hektar Wald im Verbandsgebiet. Das Verbandsgebiet umfasst über den Hoheitsbereich des Regionalforstamtes Ruhrgebiet hinaus auch den Landkreis Wesel (Regionalforstamt Niederrhein), in dem ein großer Teil der Verbandsflächen von Ruhr Grün liegen.

Die größten zusammenhängenden Waldflächen befinden sich in den Naherholungsgebieten des nördlichen Ruhrgebietes (Kirchheller Heide, Üfter Mark, Haard und Hohe Mark). Die übrigen Waldflächen verteilen sich im ganzen Ruhrgebiet und bis Xanten am Niederrhein und werden ergänzend von weiteren Forststützpunkten aus bewirtschaftet. Ruhr Grün beschäftigt aktuell 34 fest eingestellte Forstwirte und Forstwirtschaftsmeister, 15 Förster und 12 Auszubildende.

Norbert Bösken


Erfolgreiche Laufbahnprüfung aller Anwärterinnen und Anwärter

BDF-Aktuell November 2016

Die diesjährige Waldprüfung fand am 21.September 2016 bei herrlichem Spätsommerwetter im Regionalforstamt Kurkölnisches Sauerland statt, diesmal mit dem Themenschwerpunkt Staatswaldbewirtschaftung. Im Forstbetriebsbezirkes Beckerhof wurden die Prüflinge zu den Bereichen Forsttechnik-Holzernte, Bestandespflege und Bestandesbegründung, Wegeinstandsetzung-/ Neubau, Naturschutz, Holzaushaltung und Waldbau / Standortskunde befragt.

Die mündlichen Prüfungen an den beiden Folgetagen in der angenehmen Atmosphäre eines Holzhauses in Drolshagen führten ebenfalls zu keinen Verlusten in der Prüflingsriege.

So konnten am 28. September 2016 alle angetretenen Prüflinge ihre Urkunden und Zeugnisse im Rahmen einer Feierstunde entgegen nehmen. Mit den Prüfungsergebnissen sechsmal Note gut und neunmal Note befriedigend kann das Gesamtergebnis dieser Laufbahnprüfung als sehr erfreulich bezeichnet werden. Alle frisch gebackenen Försterinnen und Förster unterzeichneten Arbeitsverträge für eine nahtlose Weiterbeschäftigung bei Wald und Holz.

Anfang Oktober wurden 13 neue Anwärter und 5 neue Anwärterinnen eingestellt. Damit werden einerseits zwei zusätzliche Ausbildungsstellen geschaffen. Zudem kann auch die von WuH gewünschte Förderung von Frauen im Forstberuf erfolgreich fortgesetzt werden.

Der Landesverband NRW gratuliert allen Prüflingen und freut sich über 15 neue Kolleginnen und Kollegen, die sowohl im Betrieb als auch im Berufsverband neue Impulse setzen werden.

Mark Mevissen/ WuH/ UM   


Forststudium - und dann?

Diese Frage stellen sich neben Studienanfängern vor allem die Absolventen der forstlichen Studiengänge an den Hochschulen. Nachdem sich herumgesprochen hat, dass viele öffentliche Verwaltungen bzw. Anstalten und Betriebe wieder junge Fachkräfte einstellen, wollen viele den vorgeschalteten Vorbereitungsdienst oder das Referendariat absolvieren. Hier gibt es zwischen den Bundesländern tlw. große Unterschiede. Etwas Klarheit in diese Vielfalt bringt die neu aufgelegte Broschüre „Forststudium und dann?“ des Bund Deutscher Forstleute (BDF).

Durch die Darstellung der verschiedenen Anforderungen, aber auch der unterschiedlichen Leistungen, möchte der BDF im Wettbewerb um die Absolventen das Beste für die BewerberInnen erreichen. Das Ziel ist eine sehr gute Ausbildung mit guter und auskömmlicher Bezahlung und klaren Perspektiven.

 

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Achtung!

In der Aufstellung für Nordrhein-Westfalen hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Die voraussichtlichen Übernahmeperspektiven in NRW für den gehobenen Dienst liegen bei 10 - 12 (statt der genannten 12 - 14).
Die korrekte Telefonnummer für eine Kontaktaufnahme lautet:
0251 - 91 797 - 106.
Den bereits korrigierten Onlinevergleich finden Sie unter hier.



 


 


 


 

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Deutschen Beamtenbund und Tarifunion (DBB)